S T A R T S E I T E
    
W I R    Ü B E R    U N S
   
L E I S T U N G E N
   
T E R M I N E
    
M I T G L I E D   W E R D E N
 
F O R M U L A R E
   
A K T U E L L E S
     
A L L G E M E I N E S
   
K O N T A K T
    
L I N K S
    
I M P R E S S U M
    
    
   
 
    
F I N A N Z I E L L E    H O L Z V E R K A U F S A B W I C K L U N G
     

Für Mitglieder wird das eingeschlagene Rundholz über das
Regionalforstamt Rhein- Sieg- Erft des LB Wald und Holz NRW
als Vermittler verkauft.

Dies erfolgt i.d.R. über Rahmenverträge mit den Sägewerken.
Hier werden größere Holzmengen zu festen Preisen gebündelt.
Das Holz wird entweder als Waldmaß (im Wald vollständig
aufgemessen) oder im Werkseingangsmaß (über geeichte
Vermessungsanlage im Sägewerk vermessen, heute gebräuchliches Verfahren) verkauft. Der Holzverkaufserlös wird vom Sägewerk auf
das FBG Konto überwiesen. Hier wird der Steigerungsbetrag für die
Holzverkaufshilfe abgezogen und der Rest auf Ihr Konto überwiesen.

Ein weiteres Verkaufsverfahren ist der Frei Stockverkauf.
Hier kauft der Einschlagsunternehmer das stehende Holz.
Im Auszahlungsbetrag wurden vom Unternehmer bereits die
kalkulatorischen Holzeinschlags- und Rückekosten abgezogen.
Der Einschlag wird durchgeführt (vom Holz wird ein Kontrollmaß
durch den zuständigen Förster erstellt) und das werksvermessene
Holz wird vom Forstamt dem Unternehmer in Rechnung gestellt.
Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass Sie nicht für die Aufarbeitung
des Holzes in Vorleistung treten müssen.
Der Unternehmer überweist das Holzkaufgeld auf das FBG Konto
und nach Abzug der Holzverkaufshilfe nach Entgelteordnung wird
der Betrag auf Ihr Konto überwiesen.

    
  E-Mail an die FBG
    
  Beförsterungsvertrag

  

   

     
 
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